SEPA-Zahlungen: Der Countdown läuft

Mit 1. Februar 2014 wird das SEPA-Zahlungen europaweit eingeführt. Der bargeldlose Zahlungsverkehr somit innerhalb der europäischen Währungsunion vereinheitlicht.

SEPA (Single Euro Payments Area) bringt für Unternehmen den Vorteil, dass in- und ausländische Zahlungen gleichbehandelt werden. Statt Kontonummer und Bankleitzahl werden ab 1. Februar 2014 bei allen Zahlungen IBAN und BIC angegeben, wodurch der gesamte Zahlungsverkehr vollständig standardisiert, zentralisiert und automatisiert werden kann.

Von der Umstellung betroffen sind alle EU27-Staaten sowie Island, Norwegen, Schweiz, Lichtenstein und Monaco. Somit wird der SEPA-Zahlungsverkehr nahezu für gesamt Europa angeglichen.

Zwei Jahre nach der SEPA-Einführung (1. Februar 2016) soll – laut einer Meldung der Österreichische Nationalbank – die Angabe des BICs zusätzlich zum IBAN entfallen. Für österreichweite Zahlungen gilt dies bereits ab dem 1. Februar 2014.

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